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    Maria Lind

     

    Maria Lind (1966), geboren in Stockholm, war 1998 Ko-Kuratorin der Manifesta 2. 1997-2001 war sie Kuratorin am Moderna Museet in Stockholm und arbeitete hier mit KünstlerInnen wie Koo Jeong-a, Simon Starling, Jason Dodge, Esra Ersen, u. a. kuratierte sie die Ausstellung What if: Art on the Verge of Architecture and Design. 2002-2004 war sie Direktorin des Kunstvereins München und betreute gemeinsam mit einem kuratorischen Team das Programm, welches KünstlerInnen wie Deimantas Narkevicius, Oda Projesi, Annika Eriksson, Bojan Sarcevic, Philippe Parreno und Marion von Osten involvierte. 2005-2007 war Maria Lind künstlerische Leiterin des IASPIS in Stockholm. Seit Januar 2008 ist sie Direktorin des Graduiertenprogramms des Center for Curatorial Studies am Bard College. Maria Lind ist Autorin zahlreicher Beiträge für Zeitschriften und Ausstellungskataloge sowie andere Publikationen. Sie ist Mitherausgeberin der vor Kurzem erschienenen Bücher Curating with Light Luggage und Collected Newsletter, Revolver Archiv für aktuelle Kunst; Taking the Matter into Common Hands: Collaborative Practices in Contemporary Art, Blackdog Publishing, sowie des Reports European Cultural Policies 2015,Iaspis und eipcp und The Greenroom: Reconsidering the Documentary and Contemporary Art, Sternberg Press. 2009 erhielt Sie den Walter Hopps Award for Curatorial Achievement.